YQL - Examples
SELECT * FROM d-api.parlament.bund.wahlkreise.ortsdaten LIMIT 1
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API - Examples
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[name] => Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
[beschreibung] => Verbraucherschutz hat politisch Karriere gemacht, der Ausschuss des Bundestages trägt der gestiegenen Bedeutung Rechnung. Wie Verbraucher vorsorglich vor schlechten Nahrungsmitteln schützen? Wie ihnen ermöglichen, sich selber zu informieren? Wie Lebensmittelskandale managen? Darauf suchen die Verbraucherschützer Antworten. Aber auch der Zustand des Waldes, Tierschutz, Landwirtschaft und Küstenschutz liegen in ihrem Interesse. Die Kontrolle der Regierung nimmt der Ausschuss wahr, indem er sich regelmäßig Berichte vorlegen lässt, etwa den Ernährungs- und Agrarbericht.
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[titel] => Petitionsrecht
[beschreibung] => Die Formulargestaltung für öffentliche Petitionen an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages sollte auch andere Betriebssysteme berücksichtigen. Die Zugänglichkeit des Petitionsformulars sollte so gestaltet werden, dass es barrierenfrei nutzbar ist. Die existierenden Richtlinien zur ergonomischen und barrierefreien Gestaltung sollten angewendet werden.
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[beschreibung] => Der Deutsche Bundestag möge beschließen ....dass Personalausweise, wie z. B. der neue EU-Führerschein, auf das übliche Scheckkartenformat verkleinert werden, damit diese vom Bürger ohne großen Aufwand in der üblichen Geldbörse mit den anderen Karten (Scheckkarte, Führerschein, Kreditkarte) immer mitgeführt werden können.
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[beschreibung] => Der Deutsche Bundestag möge beschließen.....
Mit der Petition wird eine verbesserte Förderung ehrenamtlicher Tätigkeit insbesondere im Steuerrecht und im Arbeitsrecht gefordert.
[text] => Ehrenamtliche wenden in Ihrer Freizeit viel Zeit und auch Geld auf, um der Allgemeinheit zu helfen. Dies sollte mit Steuervergünstigungen belohnt werden, es müssen ja keine Unmengen sein, aber ein wenig wäre schon schön. Vor allem, wenn man durch sein Ehrenamt auch Ausgaben hat. Die Begünstigung sollte allerdings nur für solche Ehrenämter gelten, die der Öffentlichkeit nützen und nachweisbar sind. (Feuerwehr,THW,Rotes Kreuz,usw.)
Ausserdem sollten Arbeitnehmer die ehrenamtlich tätig sind, durch die Wirtschaft gefördert und besser unterstützt werden. Bei Arbeitsuchenden, die in Hilfsorganisationen tätig sind, sollte die Arbeitsagentur versuchen, die Arbeitsuchenden in solchen Fällen bevorzugt regional zu vermitteln.
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[beschreibung] => Der Deutsche Bundestag möge beschließen .....Mit der Petition wird die steuerliche Behandlung von dauernd getrennt lebenden oder geschiedenen Ehegatten kritisiert und eine andere - gerechtere - Steuerklassen-Einordnung gefordert.
[text] => Wenn ein Ehepaar sich trennt, kommen vermehrte Ausgaben auf beide Teile zu. So ist es für mich nicht nachvollziehbar, dass ein getrenntlebender Ehepartner in die Steuerklasse I eingestuft und als Alleinstehend geführt wird. Wie schon gesagt, kommen in dieser Situation auf alle Beteiligten erhöhte Ausgaben zu. Das sieht nach Abstrafung aus und niemandem ist damit wirklich gedient.
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[beschreibung] => Da eine weitere sachliche Diskussion nicht zu erwarten ist, wird das Diskussionsforum zu dieser Petition mit sofortiger Wirkung geschlossen. Die Mitzeichnungsmöglichkeit bleibt bis zum ursprünglich vorgesehenen Zeitpunkt erhalten. Die vorgezogene Schließung hat nichts mit dem Thema der Petition zu tun. Sie ist ausschließlich die angekündigte Folge des Verhaltens einiger Diskussionsteilnehmer. Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages bedauert, dass sein Internetforum zu dieser Petition durch einige Diskutanten in einer völlig unakzeptablen Art und Weise missbraucht worden ist. Selbstverständlich fließen alle sachbezogenen Diskussionsbeiträge in die parlamentarische Prüfung der Petition ein. Ebenso selbstverständlich hat die vorgezogene Schließung keine Auswirkungen auf die Art und Weise der parlamentarischen Prüfung der Petition.
Die getroffene Maßnahme erfolgt im Einvernehmen mit dem Petenten.
Mit der Petition wird eine gesetzliche Regelung gefordert, mit der Artikel 14 Abs. 2 Grundgesetz (""Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen."") besser zur Geltung verholfen werden soll, indem die durch Guthabenzinsen bedingte Umverteilung von Arm zu Reich z.B. durch eine konstruktive Umlaufsicherung gestoppt werde.
[text] => Der deutsche Staat hat Eintausendvierhundert (1 400) Milliarden Euro Schulden und muss dafür ca. 80 Milliarden Euro Zinsen zahlen. Die Wirtschaft hat noch einmal doppelt so viele Schulden und immer mehr Privathaushalte sind überschuldet.
Die Guthabenzinsen, die die Gläubiger erhalten, fließen zu 96% an die reichere Bevölkerungshälfte, 47% an die reichsten 10%, wobei die 200 000 Superreichen nicht mit erfasst sind (Fairconomy 1/2005). So wandern jährlich über 300 Milliarden Euro, mehr als der Bundeshaushalt, von den Arbeitenden zu den Besitzenden.
Zinsen werden von allen gezahlt, anteilig mit den Steuern und stecken in den Preisen aller Wirtschaftsgüter. Bedient werden damit die Eigentümer großer Anlagevermögen. Das ist eine Umverteilung von unten nach oben, von Arm zu reich, viel mehr als die Einkommensteuerprogression und die Zinsabschlagsteuer ausgleichen.
Das Zinsgeldsystem verletzt das Grundgesetz, da es eine Minderheit fördert und die Allgemeinheit schädigt.
Hilfen dazu können gegeben werden von:
Christen für gerechte Wirtschaftsordnung e.V. www.cgw.de,
Initiative für Natürliche Wirtschaftsordnung www.inwo.de,
und weiteren unserem Zinsgeldsystem kritisch gegenüberstehenden Gruppen.
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